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Spartipp

Beiladung: Clever sparen.

Nutzen Sie den freien Platz in bereits fahrenden Umzugswagen. Die umweltfreundlichste und günstigste Art, einzelne Möbelstücke zu transportieren.

So funktioniert's

Speditionen haben auf ihren Routen oft noch Platz im LKW. Dieser "Leerraum" wird als Beiladung verkauft. Da die Fahrt ohnehin stattfindet, zahlen Sie nur einen Bruchteil der regulären Transportkosten.

1
Route checken
Spedition prüft Verfügbarkeit
2
Termin fixieren
Zeitfenster vereinbaren (Flexibilität spart!)
3
Zuladen & Sparen
Güter werden sicher verstaut

Vor- & Nachteile

+ Vorteile

  • Extrem günstige Preise (bis zu 70% Ersparnis)
  • Umweltfreundlich durch Auslastung von Leerfahrten
  • Professionelle Sicherung im LKW
  • Versicherungsschutz inklusive

- Nachteile

  • Zeitliche Flexibilität erforderlich (kein fixer Wunschtermin)
  • Längere Laufzeiten möglich (Sammelgutverkehr)
  • Nur Bordsteinkante (oft kein Trageservice inklusive)

Häufige Fragen zur Beiladung

Fast alles, was in einen Umzugswagen passt. Beliebt sind Sofas, Schränke, Kisten, Fahrräder oder auch Klaviere. Wichtig ist, dass die Gegenstände verpackt oder geschützt sind.
Das hängt von der Route ab. Da der Spediteur mehrere Kunden bedient, kann es zwischen 2 bis 14 Tagen dauern. Je flexibler Sie sind, desto einfacher findet sich ein Platz.
Ja, auch bei einer Beiladung greift die gesetzliche Grundhaftung des Spediteurs (620€ pro Kubikmeter). Eine Zusatzversicherung ist oft empfehlenswert für wertvolle Einzelstücke.

Haben Sie Zeit? Dann sparen Sie Geld.

Fragen Sie unverbindlich nach freien Kapazitäten für Ihre Route.

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